So, nach dem kleinen untiefen Ausflug ins Popcornkino hier ein ernster und daher vermutlich sehr seichter Beitrag ;-)
In einem Werbedings (...Beilage der Zeitung,...Dings...ah-Prospekt!) von Kaufland ein Rezept für "Hobbit-Pies" gelesen. Normalerweise luge ich nicht direkt in so Prospekte, weil ich einfach nicht auf die Idee kommen will, was kaufen zu wollen - vastehse?!
In besagtem Prospekt also ein ( ich glaube leckeres) Rezept für im Grunde Pilzragout-Mürbeteig-Törtchen. Der Link zu den Hobbits war m.E. vor allem durch die allseits bekannte Hobbit-Vorliebe fürs Essen (und Pilze - das habe ich irgendwie verpasst, ich toller Fan ich...) und in der Fußzeile über die Werbung gegeben, den Zweiteiler zum günstigen Preis zu erstehen.
Was hat das jetzt mit einem ernsten Beitrag und wilden Frauen zu tun?
Ich hab "vor Unzeiten" mal ein Buch gelesen, von dem ich nicht sicher bin, ob es von Luisa Francia oder Angelika Aliti war*#,und es ging darum, dass man als Frau seine wilde Seite entdecken sollte**. Eine Ermahnung war:...und wehe es bleibt beim Treffen und "Wilde-Frau-Kekse-backen"! Damals habe ich das so überhaupt nicht verstanden: im Prinzip wäre so ein Keks ja vielleicht auch eine Erinnerung an die Inhalte des Buches und die würde man quasi "verinnnerlichen" wenn man so einen Keks isst. (Als Talisman oder so - war das jetzt auf der Wheaton-Skala zu weit voraus?!) Mir ist gar nicht klar geworden, dass es der Autorin darum ging in den Leserinnen Veränderungen hervor zu rufen, die tiefer gehen, als "nur" die Keksformen zu ändern.
Und Jahre später wird mir das also beim Lesen eines Prospektes klar. "Erleuchtung" lauert echt an den faszinierendsten Orten! Und jaa- manchmal bin ich echt schwer von kape...
*: Blöderweise bin ich mir noch nicht mal sicher, ob ich das Buch zu Ende gelesen habe, oder es noch eine andere Autorin war - ähem!
**Im Grunde, um als "Erste-Welle-Feministin"*** nicht ausgenutzt oder untergebuttert zu werden...
***: Nein, das erkläre ich vielleicht mal wann anders, vielleicht auf Nachfrage...
#: Wer hätte gedacht, dass ich eine "Einkaufskette" mal im gleichen Text nenne wie Luisa Francia - erstaunlich!
Sonntag, 28. Juni 2015
Sonntag, 21. Juni 2015
Appleseed Alpha = cooler Film aus dem Manga-Genre (FSK 13)
Jetzt wollte ich eigentlich schreiben, dass man ja auf Flügen immer die neuesten Filme vorgesetzt bekommt und ich auf dem letzten Rückflug halt den Film Appleseed Alpha gesehen habe, und wie cool der Film ist, wenn man das Genre mag - und dann finde ich bei der (kurzen) Recherche nach dem richtigen Label (Anime? Manga? Noch was anderes?) raus, dass hier quasi ein Prequel zu einer Manga-Film/Comic Serie aus den ´80ern realisiert wurde!
Wat ich hier nich alles lärn, nur um wat von mir geben zu können! (Ob die ´80er Serien auch so cool sind, oder mir eher auf den Keks gehen würden?! Faszinierende Frage!)
Jedenfalls hat der Film eine ziemlich coole Stimmung und was mir sehr gefällt, das die weibliche Hauptrolle zwar sehr - hm, freizügig ausgelegt, aber aufgrund von Technik diejenige ist, die sich mitten ins Kampfes-Gewühl stürzt. Während die männliche Hauptrolle komplett in Eisen gepackt eher den Scharfschützen aus dem Hintergrund macht.*
Auch die sozialen Interaktionen von Rivalität, Hoffnung etc. finde ich spannend, auch wenn ich zu nah am Wasser gebaut bin, um den im Manga anscheinend unvermeidlichen Tod einer Quasi-Hauptfigur "einfach so" wegstecken zu können. Trotzdem - coole Bilder, coole Story, sehr sehenswerter Film.
So, soweit die Werbetrommel für den Film.
*: Beim erneuten Lesen des Textes fällt mir auch: ggf. war es in der ´80er Serie genau andersherum und darin liegt der Charm des neuen Films?! Wenn ich mir so die Serien der Zeit ins Gedächtnis rufe, hatte die blonde Frau ja zumeist eher die "Kreischrolle"**.
**: Kreischrolle: Mann macht einen auf Kampfhelden und schlägt sich mit dem Bösewicht. (Erfolgreich, natürlich, außer wenn es am Anfang der Geschichte ist, dann handelt es sich um den Plotaufhänger). Frau steht tatenlos z.B. neben einem durchaus verwendbaren Kerzenleuchter o.ä., ist aber beschränkt auf lautes Kreischen und Hände in die Luft strecken***.
***: Beim Football wäre das dann das Cheerleader, aber beim Kampf kann man ja schlecht das Röckchen und die PomPoms aus der Handtasche ziehen und sowas singen wie: Hoch das Bein, hau mal rein. Obwohl - vielleicht wäre eine Telefonzelle dann ganz praktisch?!
Artverwandt zu dem Thema ist die bisherige Zurückhaltung, überhaupt meine Film- Blog-, Buch- etc.Vorlieben ins Netzt zu stellen. In einem Buch von "Star Wars" (Jaja, das Science Fiction Ding mit Fantasy-Einschlag von dem vor allem männliche Kinder und Jugendliche gerade reden) vor dem Hype gibt es die Figur des "Grandmoff Tarkin" (jaha, liebe FreundInnen des Star Wars Universumes, in den Filmen auch...), der in einer Szene beschreibt, wie er zu einer - zumeist sehr akkuraten - Einschätzung seiner Gegner kommt. Er studiert die Kunstwerke des betreffenden Volkes und auch z.B. die Büchervorlieben des einzelnen Feindes und schließt daraus, was NICHT DENKBAR ist für die Person - und nutzt diesen "blinden Fleck" dann schamlos zum Angriff aus. (Zumindest habe ich das Buch damals so verstanden, hüstel)
Und durchschaut werden - da muss ich mich noch dran gewöhnen...
P.S: Eigentlich hatte ich ja vor diesmal einen leichten, fast popcornhaltigen, eher seichten Blogbeitrag zu schreiben, damit ich mir meine "Ab-und-zu-was-von-der-Irmel-hören"-LeserInnen nicht vergrätze - aber irgendwie komme ich doch auf die "schweren Dinger" zurück...So isset halt...Vielleicht sollte ich mir vornehmen, über unglaublich ernste und gewichtige Dinge zu schreiben, um endlich mal einen seichten Beitrag zu schaffen? ;-)
Wat ich hier nich alles lärn, nur um wat von mir geben zu können! (Ob die ´80er Serien auch so cool sind, oder mir eher auf den Keks gehen würden?! Faszinierende Frage!)
Jedenfalls hat der Film eine ziemlich coole Stimmung und was mir sehr gefällt, das die weibliche Hauptrolle zwar sehr - hm, freizügig ausgelegt, aber aufgrund von Technik diejenige ist, die sich mitten ins Kampfes-Gewühl stürzt. Während die männliche Hauptrolle komplett in Eisen gepackt eher den Scharfschützen aus dem Hintergrund macht.*
Auch die sozialen Interaktionen von Rivalität, Hoffnung etc. finde ich spannend, auch wenn ich zu nah am Wasser gebaut bin, um den im Manga anscheinend unvermeidlichen Tod einer Quasi-Hauptfigur "einfach so" wegstecken zu können. Trotzdem - coole Bilder, coole Story, sehr sehenswerter Film.
So, soweit die Werbetrommel für den Film.
*: Beim erneuten Lesen des Textes fällt mir auch: ggf. war es in der ´80er Serie genau andersherum und darin liegt der Charm des neuen Films?! Wenn ich mir so die Serien der Zeit ins Gedächtnis rufe, hatte die blonde Frau ja zumeist eher die "Kreischrolle"**.
**: Kreischrolle: Mann macht einen auf Kampfhelden und schlägt sich mit dem Bösewicht. (Erfolgreich, natürlich, außer wenn es am Anfang der Geschichte ist, dann handelt es sich um den Plotaufhänger). Frau steht tatenlos z.B. neben einem durchaus verwendbaren Kerzenleuchter o.ä., ist aber beschränkt auf lautes Kreischen und Hände in die Luft strecken***.
***: Beim Football wäre das dann das Cheerleader, aber beim Kampf kann man ja schlecht das Röckchen und die PomPoms aus der Handtasche ziehen und sowas singen wie: Hoch das Bein, hau mal rein. Obwohl - vielleicht wäre eine Telefonzelle dann ganz praktisch?!
Artverwandt zu dem Thema ist die bisherige Zurückhaltung, überhaupt meine Film- Blog-, Buch- etc.Vorlieben ins Netzt zu stellen. In einem Buch von "Star Wars" (Jaja, das Science Fiction Ding mit Fantasy-Einschlag von dem vor allem männliche Kinder und Jugendliche gerade reden) vor dem Hype gibt es die Figur des "Grandmoff Tarkin" (jaha, liebe FreundInnen des Star Wars Universumes, in den Filmen auch...), der in einer Szene beschreibt, wie er zu einer - zumeist sehr akkuraten - Einschätzung seiner Gegner kommt. Er studiert die Kunstwerke des betreffenden Volkes und auch z.B. die Büchervorlieben des einzelnen Feindes und schließt daraus, was NICHT DENKBAR ist für die Person - und nutzt diesen "blinden Fleck" dann schamlos zum Angriff aus. (Zumindest habe ich das Buch damals so verstanden, hüstel)
Und durchschaut werden - da muss ich mich noch dran gewöhnen...
P.S: Eigentlich hatte ich ja vor diesmal einen leichten, fast popcornhaltigen, eher seichten Blogbeitrag zu schreiben, damit ich mir meine "Ab-und-zu-was-von-der-Irmel-hören"-LeserInnen nicht vergrätze - aber irgendwie komme ich doch auf die "schweren Dinger" zurück...So isset halt...Vielleicht sollte ich mir vornehmen, über unglaublich ernste und gewichtige Dinge zu schreiben, um endlich mal einen seichten Beitrag zu schaffen? ;-)
Sonntag, 14. Juni 2015
Video killed the radio star - oder Liedtitel, die was mit der Wahrheit zu tun haben
Manchmal bin ich ja eine Blitzmerkerin: letztens (nachdem ich irgendwie schon Wochen "Let´s play´s" auf einer Videoplattform mitgeguckt hatte, und vor kurzem* auch ein "let´s drink" mit Öko-Smoothies aus Amerika präsentiert bekam) ging mir auf, dass die Videos den Text als Einnahmequelle linksaußen überholt haben. Tsja - mir war schon klar, warum bei der Blogger-Plattform hier, der Button zum Zugang ganz weit hinten zu finden ist. Also - ich nutze gerade altes Eisen - vielleicht weil ich halt auch altes Eisen** bin? Und dann hab ich hier noch nicht mal Fotos - tststs!
Naja, sollte ich hier unglaubliche Berühmtheit oder Besucherzahlen erreichen, dann kann ich ja immer noch ein "Best of" auf die Bühne bringen...
Übrigens: der Blogbeitragstitel stammt von einem Lied aus den ?? Achtzigern? Bin gerade zu laisse fair, um den Link herauszuwüseln - es lohnt sich für Pop-MögerInnen aber.***
*: also vor knapp einer Woche...
**: Definition altes Eisen: alle über 25
***: Dazu noch eine Anekdote: Gestern ein Lied von Queen im Radio gehört - und entweder lag es an den Boxen oder daran, dass der Sound der Aufnahmen einem doch langsam alt vorkommen. Ich kann mich daran erinnern, dass der Sound mal neu und bissig klang - bei dem Lied war es eher schlapp. In etwa so, wie ich als Kind/Jugendliche Lieder der Beatles wahrgenommen habe. Etwas betagtere Semester **** werden jetzt sicher empört sein - dann möchte ich darauf verweisen, was ich vorher über das Queen-Lied geschrieben habe. Dieses Erlebnis hat mir die Welt verändert - allerdings klammere ich mich noch an die Hoffnung, dass es einfach die schlechten Boxen waren - gleich dem Trauer/Trauma Verarbeitungsprozess der von Elisabeth Kübler-Ross beschrieben wurde: Erst Nicht wahr haben wollen, dann verhandeln, dann wütend werden, dann zusammen brechen, dann aktzeptieren und weiterleben können. Gut, also - auf was kann ich jetzt wütend werden? Egal - hört euch einfach den Video Star an!
****: also alles über, sagen wir 40-45...
Naja, sollte ich hier unglaubliche Berühmtheit oder Besucherzahlen erreichen, dann kann ich ja immer noch ein "Best of" auf die Bühne bringen...
Übrigens: der Blogbeitragstitel stammt von einem Lied aus den ?? Achtzigern? Bin gerade zu laisse fair, um den Link herauszuwüseln - es lohnt sich für Pop-MögerInnen aber.***
*: also vor knapp einer Woche...
**: Definition altes Eisen: alle über 25
***: Dazu noch eine Anekdote: Gestern ein Lied von Queen im Radio gehört - und entweder lag es an den Boxen oder daran, dass der Sound der Aufnahmen einem doch langsam alt vorkommen. Ich kann mich daran erinnern, dass der Sound mal neu und bissig klang - bei dem Lied war es eher schlapp. In etwa so, wie ich als Kind/Jugendliche Lieder der Beatles wahrgenommen habe. Etwas betagtere Semester **** werden jetzt sicher empört sein - dann möchte ich darauf verweisen, was ich vorher über das Queen-Lied geschrieben habe. Dieses Erlebnis hat mir die Welt verändert - allerdings klammere ich mich noch an die Hoffnung, dass es einfach die schlechten Boxen waren - gleich dem Trauer/Trauma Verarbeitungsprozess der von Elisabeth Kübler-Ross beschrieben wurde: Erst Nicht wahr haben wollen, dann verhandeln, dann wütend werden, dann zusammen brechen, dann aktzeptieren und weiterleben können. Gut, also - auf was kann ich jetzt wütend werden? Egal - hört euch einfach den Video Star an!
****: also alles über, sagen wir 40-45...
Sonntag, 7. Juni 2015
Meilenstein-Feier bzw. der Blick in die Planung
Mit diesem Blogbeitrag erreiche ich einen Meilenstein - und gleichzeitig gebe ich einen Einblick in meine Arbeitsweise, die vielleicht nicht von allen gustiert - also gemocht werden wird. Aber, erinnern wir uns daran: it´s my party and I cry if I want to - es ist mein Fest und ich weine, wenn ich das will - oder so.
Ich habe mir nämlich überlegt, wie ich es schaffe, diesen Blog regelmäßig mit Beiträgen zu füttern. Gespeicherte Beiträge, die automatisch vom Band laufen sind da mein Freund. Trotzdem bleibt es ja nicht aus, dass ich fleißig im Hintergrund weiterschreibe, sonst läuft´s ja leer, nichwahr?
Also habe ich seit dem ersten Beitrag mich jeden Sonntag (im April) hingesetzt und mir vorgenommen 10 Beiträge im April zu schreiben, was ja mit diesem Beitrag klappen wird. JUHUU!
Und als Motivation habe ich eine "schnöde" Strichliste verwendet. Ich hab also für jeden Beitrag, den ich geschrieben hab einen Strich gemacht und ich liebe es, wenn solche Strichlisten wachsen. Is was ganz persönliches, was auch schonmal in der Vergangenheit geklappt hat.
Diejenigen die meinen Newsletter erhalten und auch gelesen haben, wissen vielleicht noch, dass der heimliche Hauptgrund des Newsletters war, verpflichtend über meinen Feldenkraisfortschritt zu berichten, um so darin immer weiter zu kommen und schlussendlich ein "Feldenkrais-Imperium" aufzubauen.
Das, liebe LeserInnen hat ja so richtig gut geklappt, nicht wahr? Feste Termine auf diese Weise sind irgendwie nicht Ansporn genug. Erst hatte ich noch versucht, mir für das Feldenkrais einen "Sklaventreiber" zu organisieren der mich daran erinnert, vorgenommene Ziele/Fortschritte zu erledigen. Aber das zeitigte den gleichen Erfolg. Danach war ich erstmal entmutigt und hatte überlegt, Feldenkrais an die Seite zu legen, weil ich es ja doch nicht schaffe.Allerdings ist ja Feldenkrais auch Teil meiner jetzigen Arbeit, und eine wirklich coole Methode. Nach dem "Wundenlecken" geht es dann doch wieder weiter. Getreu dem Spruch: "Fallen ist keine Schande - Liegenbleiben schon."
Der Blog, dessen 10. Beitrag wir gerade feiern, ist natürlich auch aus der inwendigen Notwendigkeit entstanden, dass ich eine "Bühne" haben will. Auf das meine Gehirngespinste nicht nur in meinem Kopf herum spuken ;-)
Jetzt muss ich nur noch die Traute aufbringen, eine Feldenkrais-Strichliste zu organisieren und schon bin ich auf dem goldenen Weg? Vielleicht - bloß ich kann ja nicht die Gabe von Einheiten als Zählziel setzen, weil ich nicht vorhersehen kann, wieviele Einheiten genommen werden wollen. Hm. Noch-nicht-weiter-bin.
Trotzdem: ein großes Hipp-Hipp-HURRA! auf den 1. erreichten Meilenstein.
Auf zu neuen Ufern.
Ich habe mir nämlich überlegt, wie ich es schaffe, diesen Blog regelmäßig mit Beiträgen zu füttern. Gespeicherte Beiträge, die automatisch vom Band laufen sind da mein Freund. Trotzdem bleibt es ja nicht aus, dass ich fleißig im Hintergrund weiterschreibe, sonst läuft´s ja leer, nichwahr?
Also habe ich seit dem ersten Beitrag mich jeden Sonntag (im April) hingesetzt und mir vorgenommen 10 Beiträge im April zu schreiben, was ja mit diesem Beitrag klappen wird. JUHUU!
Und als Motivation habe ich eine "schnöde" Strichliste verwendet. Ich hab also für jeden Beitrag, den ich geschrieben hab einen Strich gemacht und ich liebe es, wenn solche Strichlisten wachsen. Is was ganz persönliches, was auch schonmal in der Vergangenheit geklappt hat.
Diejenigen die meinen Newsletter erhalten und auch gelesen haben, wissen vielleicht noch, dass der heimliche Hauptgrund des Newsletters war, verpflichtend über meinen Feldenkraisfortschritt zu berichten, um so darin immer weiter zu kommen und schlussendlich ein "Feldenkrais-Imperium" aufzubauen.
Das, liebe LeserInnen hat ja so richtig gut geklappt, nicht wahr? Feste Termine auf diese Weise sind irgendwie nicht Ansporn genug. Erst hatte ich noch versucht, mir für das Feldenkrais einen "Sklaventreiber" zu organisieren der mich daran erinnert, vorgenommene Ziele/Fortschritte zu erledigen. Aber das zeitigte den gleichen Erfolg. Danach war ich erstmal entmutigt und hatte überlegt, Feldenkrais an die Seite zu legen, weil ich es ja doch nicht schaffe.Allerdings ist ja Feldenkrais auch Teil meiner jetzigen Arbeit, und eine wirklich coole Methode. Nach dem "Wundenlecken" geht es dann doch wieder weiter. Getreu dem Spruch: "Fallen ist keine Schande - Liegenbleiben schon."
Der Blog, dessen 10. Beitrag wir gerade feiern, ist natürlich auch aus der inwendigen Notwendigkeit entstanden, dass ich eine "Bühne" haben will. Auf das meine Gehirngespinste nicht nur in meinem Kopf herum spuken ;-)
Jetzt muss ich nur noch die Traute aufbringen, eine Feldenkrais-Strichliste zu organisieren und schon bin ich auf dem goldenen Weg? Vielleicht - bloß ich kann ja nicht die Gabe von Einheiten als Zählziel setzen, weil ich nicht vorhersehen kann, wieviele Einheiten genommen werden wollen. Hm. Noch-nicht-weiter-bin.
Trotzdem: ein großes Hipp-Hipp-HURRA! auf den 1. erreichten Meilenstein.
Auf zu neuen Ufern.
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