Sonntag, 28. Februar 2016

Frühlingserwachen...und neueste Verschwörungstheorien

...mitten im Winter. Heute mir Krokusse in allen möglichen Farben angesehen, gestern einen schönen sonnendurchfluteten Tag gehabt, mit Ausflug und Tee, Croissants und Apfelküchlein, wunderbar.

Heute ein Nähprojekt beendet, ein neues angefangen, bis der Kopf so sehr dampfte vom Neuen entdecken, dass ich nicht mehr wollte. Seit ca. 3 Wochen mal wieder in die E-Mails geschaut - es gab irgendwie andere Dinge zu tun. Ist halt Sturmzeit, wie diese Wetterprognose so trefflich formuliert.

In meiner Stadt wird gerade beschlossen, dass in Landschaftsschutzgebieten neue Unterkünfte gebaut werden sollen. Ob Städte auch verpflichtet sind für Ausgleich zu schaffen, wie eine LandbesitzerIn, die auf dem eigenen Grundstück Bäume fällt? Fände ich gut, dann würde es nicht so nach "Ausnutzen einer Notlage" schmecken.

Meine neueste Verschwörungstherorie bezieht sich auf Äcker: gerade steht auf einigen das Wasser fast blank - der Klimawandel lässt grüßen, denke ich. Und ich frage mich, ob es Sinn machen würde, in der Mitte des Ackers eine kleine Senke anzulegen, damit das Wasser im Sommer noch "in der Gegend" ist, wenn es wgn. Klimawandel wieder keinen Regen gibt und Bewässerung aufwendig ist. Erscheint mir allemal besser, als jetzt Drainagen zu graben und damit auch noch guten Erdboden los zu werden, oder?

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